Regeneration ist die Basis 
optimaler Leistung

Nach jeder sportlichen Aktivität benötigt der Körper eine Erholungsphase, er muss sich regenerieren. Der Zeitumfang für die Regeneration ist abhängig von Art und Dauer der Belastung.

Während der Regeneration werden Muskelfibrillen erneuert und zusätzlich aufgebaut, erschöpfte Energiespeicher durch Zufuhr von Kohlenhydraten wieder aufgefüllt und das durch die Belastung beanspruchte Immunsystem gestärkt. Doch ein sich ständig wiederholendes Sportprogramm ohne vollständig abgeschlossene Regeneration ist einer der häufigsten Fehler im Sport. Die sportliche Leistungsfähigkeit wird - trotz hoher oder gar festgesetzten Trainingsumfängen - durch eine unzureichende aktive Regeneration gemindert und der Gesamtorganismus kommt in einen katabolen (abbauenden) Zustand.

Die Abwehrkräfte im Körper werden nicht stabilisiert, sondern gemindert. Während der Hobbysportler durch moderate Belastungen sein Immunsystem stärkt, ist das beim leistungsorientierten Sportler nicht immer der Fall. Bei ihm steht die Leistungssteigerung durch Erhöhung der Trainingseinheiten im Vordergrund. Oft werden die Trainingseinheiten bei noch nicht vollständig abgeschlossener Regeneration durchgeführt. Dadurch wird das Immunsystem besonders strapaziert und es bedarf besonderer "Pflege" durch richtiges Essen und Trinken.

Häufig besteht beim Leistungs- und Hochleistungssportler sowie beim Sportbeginner bzw. Wiedereinsteiger ein erhöhtes Risiko einer Dysbalance zwischen oxidativem Stress und körpereigener Abwehrkräfte.

         

Die Aufgabe des körperlichen Abwehrsystems

Das körperliche Abwehrsystem ist ein sehr komplexes, aus vielen Einzelmechanismen bestehendes System.

Um Bakterien und Viren am Eindringen in den Organismus zu hindern, bilden Haut und Schleimhäute erste Barrieren. Wird diese von Erregern überwunden, steht die immunologische Abwehr zur Verfügung. Sie gliedert sich in eine allgemeine und eine spezifische Immunabwehr. Bei der allgemeinen Abwehr werden jegliche Fremdstoffe wie Bakterien, Viren und anorganische Partikel sowie körpereigene Bruchstücke von roten Blutkörperchen von "Fresszellen", der Müllabfuhr des Körpers, angegriffen und beseitigt.

Ist diese allgemeine Abwehr unzureichend, greift die fremdkörperspezifische Abwehr ein. Hier bilden aus Eiweiß aufgebaute Immunglobuline Antikörper, die innerhalb von Minuten als Abwehr zur Verfügung stehen. Die mehrere Millionen verschiedener Antikörpermoleküle unterliegen einem ständigen Auf- und Abbau.

Anders als bei den übrigen Organen handelt es sich beim körperlichen Abwehrsystem nicht um ein Gefüge mit festen Strukturen, in dem Zellen über längere Zeit erhalten bleiben. Die meisten Immunzellen erreichen ein Durchschnittsalter von nur wenigen Tagen. Es herrscht ein schneller Stoffumsatz. Pro Tag werden rund 250 Gramm Zellsubstanz neu aufgebaut.

Die körpereigene Abwehr ist also mehr als andere Organe auf ständigen Nachschub an lebensnotwendigen Substanzen, zum Beispiel hochwertiges Eiweiß, Vitamine wie Vitamin C und E sowie Mineralstoffe wie Selen, Eisen und Zink angewiesen.

Auswirkungen sportlicher Aktivität auf das körperliche Abwehrsystem

Sportliche Aktivität erhöht bei nicht vollständiger Regeneration das Infektrisiko. Besonders beim leistungsorientierten Sportler bleibt die Regeneration häufig "auf der Strecke", um durch kurzfristige Steigerung der Trainingseinheiten eine Leistungsverbesserung zu erzielen.

Für eine langfristige Topleistung ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen sportlicher Aktivität und aktiver Regeneration wesentlich. Bei einem Ungleichgewicht zwischen Belastung und Regeneration kommt es zu einer deutlichen Schwächung des Immunsystems.

Sportliche Aktivität wirkt als Stressor auf das Immunsystem ein. Dabei ist die Intensität ein größerer Stressor als der Umfang. Ebenso beeinträchtigen anaerobe Belastungen wie kurze Sprints das Immunsystem stärker als rein aerobe Belastungen wie zum Beispiel 10 km Waldlauf. Auch psychische Belastungen wie Wettkampfstress und Kaderzuordnung bewirken eine zusätzliche Belastung des Immunsystems und erhöhen somit das Infektrisiko.

Das aktive Abwehrsystem wird durch aktive Regenerationsphasen mit entsprechender Nährstoffzufuhr gestärkt.

Durch Sport steigt der oxidative Stress

Sportler sind durch einen erhöhten Sauerstoffverbrauch auch einem erhöhten oxidativen Stress ausgesetzt. Das heißt, es entstehen vermehrt freie Radikale, die eine Gefahr für den Organismus darstellen. Besonders für Freizeitsportler oder sporadisch Trainierende spielt dies eine Rolle, da deren Enzymsystem die zusätzliche Belastung nur ungenügend neutralisieren kann.

Regelmäßige sportliche Aktivität in Kombination mit bedarfsgerechtem Essen und Trinken verbessert die körpereigenen Abwehrkräfte.

Wie das richtige Essen und Trinken das Abwehrsystem stärkt

Als Baustoff für neue Immunzellen benötigt der Körper Eiweiß. Tierische Lebensmittel wie Fleisch, Milch und Milchprodukte und pflanzliche Lebensmittel wie Getreide, Kartoffeln und Hülsenfrüchte enthalten Eiweiß.

 Das Eiweiß ist um so hochwertiger, je mehr essentielle Aminosäuren im richtigen Mengenverhältnis enthalten sind. Im allgemeinen ist tierisches Eiweiß hochwertiger als pflanzliches, enthält aber meist auch mehr Fett. Ideale Aminosäurenverhältnisse enthalten Kombinationen aus tierischem und pflanzlichem Eiweiß wie Kartoffeln oder Getreide mit Ei, Kartoffeln mit Fleisch oder Fisch, Milch und Milchprodukten wie reine Buttermilch, fettarmer Kefir oder Joghurt mit Getreide, Bohnen mit Mais.

Zahlreiche Vitamine wie Vitamin A, E und C sowie die B-Vitamine und Mineralstoffe wie Selen, Eisen und Zink sind Teil des komplexen Abwehrsystems des Körpers. 

So wie jede Kette nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied, so kann auch das Abwehrsystem nur bei ausreichender Konzentration aller Komponenten eine optimale Schutzfunktion ausüben.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teilchen

Wie eine aktuelle, ernährungsphysiologische Studie der Universität Freiburg belegt, stärkt ein in Apotheken erhältlichen Enzym-Hefezellenpräparat (Sanuzella® Zym) mit einer speziell ausgewählten Kombination von Vitaminen und Mineralstoffen die körpereigene Abwehr. Prof. Dr. Aloys Berg und Mitarbeiter untersuchten die Wirkung dieses Kombinationspräparates an 15 Ausdauerathleten. Durch Einnahme von Sanuzella® Zym konnte eine Verbesserung der Leistung, Beschleunigung der aktiven Regeneration und eine Stärkung der Abwehrkräfte gemessen werden.

Diese von Prof. Dr. Berg untersuchten Enzymhefezellen werden in einem mehrtägigen, speziellen biologischen Verfahren nach Dr. Wolz bei maximal 32 °C unter Sauerstoffzufuhr hergestellt. Die Entwicklung der natürlichen Enzym-Hefezellen findet auf Vitaminnährböden statt, die die

antioxidativen Vitamine C und E, Betacarotin sowie natürliches Selen enthalten. So stärken Enzym-Hefezellen die Abwehrkraft durch Zellwandbestandteile wie polymere Kohlenhydratstrukturen, schützen die Körperzellen durch hochaktive Mitochondrien, durch Coenzym Q10 sowie ihren hohen Gehalt an Enzymen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Sowohl bei der Betreuung von Leistungs- und Hochleistungssportlern als auch leistungsorientierten Freizeit- und Breitensportlern konnten der Olympiastützpunkt Halle sowie das Institut für Sporternährung e.V., Bad Nauheim, positive Erfahrungen mit diesem Nahrungsergänzungsmittel machen. Nicht nur Topathleten, auch der Fun-, Freizeit- und Breitensportler dürfte im Beruf sowie im Sport von dieser natürlichen Nahrungsergänzung profitieren.

Enzym-Hefezellen 2100fach vergrößert